Gebäude als lebende Systeme
GreenBuild360 begreift Gebäude als lebende Systeme — mit nachwachsenden Rohstoffen, aktiver Energieerzeugung und Planung mit Blick auf Demontage, Wiederverwendung und getrennte Materialströme. Der ganzheitliche Ansatz verbindet seriellen Holzbau mit Kreislaufwirtschaft.
Das modulare Holzbausystem aus recyceltem Restholz wird ohne Leim gestapelt. Rückbaubarkeit und Wiederverwendbarkeit werden bauteilbezogen nachgewiesen. So entsteht kommunale Infrastruktur, die sich nachrüsten, erweitern und am Lebensende zerlegen lässt.
- ✓Modulares Holzbausystem — für Demontage geplant; Kreislauf- und Zertifizierungseignung bauteilbezogen zu prüfen.
- ✓Nachwachsende Rohstoffe: Holz, Lehm, Stroh, Hanf — schadstoffarm nach Datenblatt, diffusionsoffen.
- ✓Reversible Planung mit dokumentierten Rückbaupfaden für Bauteile und Verbindungen.
- ✓Projektbezogene Förderprüfung — einzeln prüfbar (KfW 271, BEG), keine Förderzusage.
Was serieller Holzbau kommunal leistet
Serielle Bauabläufe
Vorfertigung und Modulbau reduzieren Montagezeiten auf der Baustelle. Bauzeit-Richtwerte sind projektspezifisch.
CO₂-Bilanz
Holzanteil und CO₂-Speicherung werden pro Vorhaben über eine Lebenszyklusbilanz (LCA nach EN 15978) nachgewiesen.
Wohngesundheit
Diffusionsoffene, schadstoffarme Materialien — relevant für Kitas, Schulen und Pflegeeinrichtungen.
Kreislauffähigkeit
Demontage, Wiederverwendung und getrennte Materialströme werden in der Planung berücksichtigt.
Hinweis: Alle Umwelt- und CO₂-bezogenen Angaben sind projektspezifisch und pro Vorhaben über eine Lebenszyklusbilanz (LCA nach EN 15978) sowie anerkannte Zertifizierungen (QNG, DGNB, Cradle-to-Cradle) nachzuweisen. Förderfähigkeiten werden projektbezogen geprüft; eine Förderzusage wird nicht ausgesprochen.
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