Grundstücke als Klimapuffer
Das Klimagrundstück verbindet Baukörper und Freifläche: Wasserrückhalt, Versickerung und Begrünung werden so geplant, dass das Grundstück zur Hitzereduktion und zum Hochwasserschutz beitragen kann. Die Wirkung ist projektspezifisch nachzuweisen.
- ✓Wasserrückhalt und Versickerung — projektspezifisch dimensioniert.
- ✓Biodiversität durch standortgerechte Bepflanzung.
- ✓Hitzereduktion durch Verschattung und Verdunstung.
- ✓Abstimmung mit Baukörper und Schwammstadt-Planung.
Projektspezifischer Nachweis
Die Leistungsfähigkeit eines Klimagrundstücks (Rückhaltvolumen, Hitzereduktion) wird projektspezifisch nachgewiesen. Allgemeine Wirkaussagen ohne Vorhabensbezug werden nicht getroffen.
Hinweis: Alle Umwelt- und CO₂-bezogenen Angaben sind projektspezifisch und pro Vorhaben über eine Lebenszyklusbilanz (LCA nach EN 15978) sowie anerkannte Zertifizierungen (QNG, DGNB, Cradle-to-Cradle) nachzuweisen. Förderfähigkeiten werden projektbezogen geprüft; eine Förderzusage wird nicht ausgesprochen.
Klimagrundstück planen
Unverbindliche Ersteinschätzung zur Integration von Schwammstadt-Prinzipien in Ihr Grundstück.
Potenzial-Check anfragen →Klimagrundstück & Schwammstadt
Haus + Garten als klimaangepasstes System (DWA-A 138, DIN 18920) — mit GreenBuild360 und KlimaGarten21.
Schwammgarten
Regenwasserbewirtschaftung nach den einschlägigen technischen Regeln; Versickerung und Einleitung werden nach Standort, Boden und Genehmigung bemessen.
Biodiversität & QNG
Heimische Stauden statt Rasen. Biodiversitätsfördernde Außenräume können je nach Bewertungssystem und Projekt in Nachhaltigkeitsbewertungen einfließen. Kriterien und mögliche Förderwirkung werden projektspezifisch geprüft.
Hitze-Resilienz
Schattenbäume + Fassadenbegrünung am Holzbau. DIN 18920 Baumschutz bei Bauarbeiten sichert Bestandsbäume während der gesamten Bauphase.
